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CSU FORDERT MEHR TRANSPARENZ BEIM THEMA TRINKWASSER

Ängste der Bürger ernst nehmen: CSU fordert mehr Transparenz beim Thema Trinkwasser CSU-Stadtrat Richard Graf fordert objektive Betrachtung / Dezentrale Lösungen nicht wirtschaftlich Der Kalk-Anteil des Neumarkter Trinkwassers bereitet vielen Bürgern Sorge. Die CSU-Fraktion um Richard Graf fordert deshalb die Stadtspitze auf, sich dem Problem zu [...]

EINLADUNG: TREFFEN SIE RICHARD GRAF BEI IHNEN VOR ORT

OB Kandidat Richard Graf: "ICH WILL WISSEN, WAS DIE BÜRGER NEUMARKTS BEWEGT. ABER AM MEISTEN WILL ICH WISSEN, WAS IHNEN AM HERZEN LIEGT!" KOMMEN SIE AUF EINE „NOW“ BIO-LEMON-LIMONADE VORBEI – ICH LADE SIE EIN! Treffen Sie Richard Graf bei Ihnen vor Ort, er freut sich auf das [...]

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    17:00 bis 19:00 UhrFlutgrabenweg
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    Richard Graf VOR ORT

    17:00 bis 19:00 UhrAm Schlosserhügel, Auto Michael

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„ES WÄRE DUMM, SICH AUF HEUTIGEM ERFOLG AUSZURUHEN

UND DIE GROßEN THEMEN FÜR MORGEN HINTEN ANZUSTELLEN“

RICHARD GRAF ZU DEN KÜNFTIGEN AUFGABEN

DÜRFEN WIR HEUTE UNSEREN
MANN FÜR MORGEN VORSTELLEN

DÜRFEN WIR HEUTE UNSEREN
MANN FÜR MORGEN VORSTELLEN

RICHARD
GRAF

EHEMANN
FAMILIENVATER
IT SPEZIALIST

Eine bezaubernde Frau, zwei liebenswürdige Kinder und ein Job der ihn ausfüllt. Warum will Richard Graf Oberbürgermeister von Neumarkt werden? Die Antwort ist für ihn so einfach, wie herausfordernd: „Mir geht es im Leben gut. Ich möchte etwas davon zurückgeben und dafür setze ich mich für das Allgemeinwohl ein.

FLIEGEN
FREUNDE
ENGAGEMENT

Richard war schon immer engagiert. Im Freundeskreis, bei jährlichen Segeltörns deren Reinerlös sozialen Zwecken zugute kommt, bei einer Kochgruppe, die er vor mehr als 21 Jahren ins Leben rief oder eben beim Heimat- und Kulturverein. Verantwortung übernehmen und die Gesellschaft mitgestalten.

FRAGEN?
SCHREIBEN SIE MIR:
0151-750 92318

Mein Vater, der „Eier-Wastl“, hat mich geprägt. Er war Schreiner und ein einfacher, bodenständiger Mann. Als Gemeinderat in Pölling und Stadtrat in Neumarkt hat er sich stets für die Menschen eingesetzt. Früher habe ich mich gefragt, warum er das tat. Heute weiß ich, dass man auch mit kleinen Schritten großes bewirken kann. Zusammen mit meinen sechs Geschwistern bin ich in einfachen Verhältnissen in Pölling aufgewachsen. Wir hatten nicht viel materiellen Reichtum und doch hat es meinen sechs Geschwistern und mir an nichts gefehlt. Schließlich war unser kleiner Hof der Treffpunkt aller Kinder im Dorf.
Meine kurvige Karriere hat schon zu Schulzeiten begonnen. Nach bestandener Hauptschule lernte ich Energieanlagenelektroniker und holte über den zweiten Bildungsweg die Mittlere Reife und das Fachabitur nach. Und weil ich vom Lernen immer noch nicht genug hatte, sattelte ich ein Studium der „Allgemeinen Elektrotechnik“ oben drauf, das ist 1985 als Dipl.-Ing. (FH) abschloss.
An meinem Beruf fasziniert mich bis heute die unbegrenzten Möglichkeiten der Technik – und wie wichtig es doch ist, dass der Wesentliche Teil der Technik vor allem am Willen der Menschen liegt, diese Möglichkeiten auch zu nutzen.
Als frischgebackener Elektroingenieur beschwerte ich mich beim IBM-Management wegen eines defekten Geräts. Mein aufbrausender Anruf beeindruckte die Herren dort, so dass sie mich vom Fleck weg einstellten. Im Laufe meiner über 30-jährigen Karriere konnte ich viele Projekte bei international tätigen Firmen begleiten. Die Arbeit war stets ganzheitlich geprägt, so dass ich einen guten Einblick in erfolgreiche und zum Mißerfolg verdammte Geschäftsprozesse gewinnen konnte. Die schnellebigen IT-Produkte verlangen eine lebenslange Ausbildung und den Blick auf das was kommt. Das macht den Job richtig interessant.
Ich engagiere mich seit vielen Jahren für meine Heimat. Nicht erst seit ich Gründungsvorsitzender des Heimat- und Kulturvereins bin gestalten wir in Pölling das „Dorfleben“ aktiv mit. Mir ist es wichtig – wie es mein Vater vorgelebt hat – meine Heimat positiv zu beeinflussen. Die Weiherfeste, jedes Jahr Ende Juli, sind ein gutes Beispiel: Jung und Alt kommen zusammen und feiern gemeinsam. Wie wichtig funktionierende soziale Strukturen sind, wird mir dabei richtig bewusst. Zur Politik bin ich übrigens eher zufällig gekommen. Jetzt macht es mir viel Spaß als Stadtrat und Festreferent die Gesamtstadt im Blick zu haben.
Überblick behalte ich bei meinem Hobby. Mit dem Ultraleichtflieger sehe ich mir zur Entspannung die Welt öfter mal von oben an. Das Abheben in der Freizeit hilft mir, im Alltag auf dem Boden zu bleiben. Dabei fordert die Fliegerei einige Demut. Man kann sich auf Flüge gut vorbereiten, in dem man Pläne macht, das Wetter berücksichtigt und doch kann es ganz anders kommen. Den Respekt vor Wind und Wetter sollte man nie verlieren. In der Luft gilt es schnelle Entscheidungen zu treffen und Verantwortung für sich und die Passagiere zu tragen. Und doch ist eines unbeschreiblich: Das Gefühl über die Lande zu schweben.

Die Liebe meines Lebens ist meine Frau Tracy. Wir lernten uns bei der Arbeit kennen. Ich war im Vertrieb, sie studierte Betriebswirtschaft. Wir kamen uns näher und sind seit über 20 Jahren ein Paar. Auf unsere beiden Kinder bin ich sehr stolz. Eva tanzt Ballett und Jazz und musiziert gerne. Tobias hat ein Faible für elektronische Geräte. Das freut mich, weil er meine Leidenschaft für moderne Technologien teilt. Natürlich spielt er Fußball und – wenn es die Zeit zulässt – Kontrabass. Auch für die Kinder engagiere ich mich gesellschaftlich. Sie sollen eine gute Zukunft in ihrem Leben haben – am liebsten natürlich in Neumarkt.

Mein Vater, der „Eier-Wastl“, hat mich geprägt. Er war Schreiner und ein einfacher, bodenständiger Mann. Als Gemeinderat in Pölling und Stadtrat in Neumarkt hat er sich stets für die Menschen eingesetzt. Früher habe ich mich gefragt, warum er das tat. Heute weiß ich, dass man auch mit kleinen Schritten großes bewirken kann. Zusammen mit meinen sechs Geschwistern bin ich in einfachen Verhältnissen in Pölling aufgewachsen. Wir hatten nicht viel materiellen Reichtum und doch hat es meinen sechs Geschwistern und mir an nichts gefehlt. Schließlich war unser kleiner Hof der Treffpunkt aller Kinder im Dorf.

Meine kurvige Karriere hat schon zu Schulzeiten begonnen. Nach bestandener Hauptschule lernte ich Energieanlagenelektroniker und holte über den zweiten Bildungsweg die Mittlere Reife und das Fachabitur nach. Und weil ich vom Lernen immer noch nicht genug hatte, sattelte ich ein Studium der „Allgemeinen Elektrotechnik“ oben drauf, das ist 1985 als Dipl.-Ing. (FH) abschloss.
An meinem Beruf fasziniert mich bis heute die unbegrenzten Möglichkeiten der Technik – und wie wichtig es doch ist, dass der Wesentliche Teil der Technik vor allem am Willen der Menschen liegt, diese Möglichkeiten auch zu nutzen.

Als frischgebackener Elektroingenieur beschwerte ich mich beim IBM-Management wegen eines defekten Geräts. Mein aufbrausender Anruf beeindruckte die Herren dort, so dass sie mich vom Fleck weg einstellten. Im Laufe meiner über 30-jährigen Karriere konnte ich viele Projekte bei international tätigen Firmen begleiten. Die Arbeit war stets ganzheitlich geprägt, so dass ich einen guten Einblick in erfolgreiche und zum Mißerfolg verdammte Geschäftsprozesse gewinnen konnte. Die schnellebigen IT-Produkte verlangen eine lebenslange Ausbildung und den Blick auf das was kommt. Das macht den Job richtig interessant.

Ich engagiere mich seit vielen Jahren für meine Heimat. Nicht erst seit ich Gründungsvorsitzender des Heimat- und Kulturvereins bin gestalten wir in Pölling das „Dorfleben“ aktiv mit. Mir ist es wichtig – wie es mein Vater vorgelebt hat – meine Heimat positiv zu beeinflussen. Die Weiherfeste, jedes Jahr Ende Juli, sind ein gutes Beispiel: Jung und Alt kommen zusammen und feiern gemeinsam. Wie wichtig funktionierende soziale Strukturen sind, wird mir dabei richtig bewusst. Zur Politik bin ich übrigens eher zufällig gekommen. Jetzt macht es mir viel Spaß als Stadtrat und Festreferent die Gesamtstadt im Blick zu haben.

Überblick behalte ich bei meinem Hobby. Mit dem Ultraleichtflieger sehe ich mir zur Entspannung die Welt öfter mal von oben an. Das Abheben in der Freizeit hilft mir, im Alltag auf dem Boden zu bleiben. Dabei fordert die Fliegerei einige Demut. Man kann sich auf Flüge gut vorbereiten, in dem man Pläne macht, das Wetter berücksichtigt und doch kann es ganz anders kommen. Den Respekt vor Wind und Wetter sollte man nie verlieren. In der Luft gilt es schnelle Entscheidungen zu treffen und Verantwortung für sich und die Passagiere zu tragen. Und doch ist eines unbeschreiblich: Das Gefühl über die Lande zu schweben.

Die Liebe meines Lebens ist meine Frau Tracy. Wir lernten uns bei der Arbeit kennen. Ich war im Vertrieb, sie studierte Betriebswirtschaft. Wir kamen uns näher und sind seit über 20 Jahren ein Paar. Auf unsere beiden Kinder bin ich sehr stolz. Eva tanzt Ballett und Jazz und musiziert gerne. Tobias hat ein Faible für elektronische Geräte. Das freut mich, weil er meine Leidenschaft für moderne Technologien teilt. Natürlich spielt er Fußball und – wenn es die Zeit zulässt – Kontrabass. Auch für die Kinder engagiere ich mich gesellschaftlich. Sie sollen eine gute Zukunft in ihrem Leben haben – am liebsten natürlich in Neumarkt.

Mein Vater, der „Eier-Wastl“, hat mich geprägt. Er war Schreiner und ein einfacher, bodenständiger Mann. Als Gemeinderat in Pölling und Stadtrat in Neumarkt hat er sich stets für die Menschen eingesetzt. Früher habe ich mich gefragt, warum er das tat. Heute weiß ich, dass man auch mit kleinen Schritten großes bewirken kann. Zusammen mit meinen sechs Geschwistern bin ich in einfachen Verhältnissen in Pölling aufgewachsen. Wir hatten nicht viel materiellen Reichtum und doch hat es meinen sechs Geschwistern und mir an nichts gefehlt. Schließlich war unser kleiner Hof der Treffpunkt aller Kinder im Dorf.

Meine kurvige Karriere hat schon zu Schulzeiten begonnen. Nach bestandener Hauptschule lernte ich Energieanlagenelektroniker und holte über den zweiten Bildungsweg die Mittlere Reife und das Fachabitur nach. Und weil ich vom Lernen immer noch nicht genug hatte, sattelte ich ein Studium der „Allgemeinen Elektrotechnik“ oben drauf, das ist 1985 als Dipl.-Ing. (FH) abschloss.
An meinem Beruf fasziniert mich bis heute die unbegrenzten Möglichkeiten der Technik – und wie wichtig es doch ist, dass der Wesentliche Teil der Technik vor allem am Willen der Menschen liegt, diese Möglichkeiten auch zu nutzen.

Als frischgebackener Elektroingenieur beschwerte ich mich beim IBM-Management wegen eines defekten Geräts. Mein aufbrausender Anruf beeindruckte die Herren dort, so dass sie mich vom Fleck weg einstellten. Im Laufe meiner über 30-jährigen Karriere konnte ich viele Projekte bei international tätigen Firmen begleiten. Die Arbeit war stets ganzheitlich geprägt, so dass ich einen guten Einblick in erfolgreiche und zum Mißerfolg verdammte Geschäftsprozesse gewinnen konnte. Die schnellebigen IT-Produkte verlangen eine lebenslange Ausbildung und den Blick auf das was kommt. Das macht den Job richtig interessant.

Ich engagiere mich seit vielen Jahren für meine Heimat. Nicht erst seit ich Gründungsvorsitzender des Heimat- und Kulturvereins bin gestalten wir in Pölling das „Dorfleben“ aktiv mit. Mir ist es wichtig – wie es mein Vater vorgelebt hat – meine Heimat positiv zu beeinflussen. Die Weiherfeste, jedes Jahr Ende Juli, sind ein gutes Beispiel: Jung und Alt kommen zusammen und feiern gemeinsam. Wie wichtig funktionierende soziale Strukturen sind, wird mir dabei richtig bewusst. Zur Politik bin ich übrigens eher zufällig gekommen. Jetzt macht es mir viel Spaß als Stadtrat und Festreferent die Gesamtstadt im Blick zu haben.

Überblick behalte ich bei meinem Hobby. Mit dem Ultraleichtflieger sehe ich mir zur Entspannung die Welt öfter mal von oben an. Das Abheben in der Freizeit hilft mir, im Alltag auf dem Boden zu bleiben. Dabei fordert die Fliegerei einige Demut. Man kann sich auf Flüge gut vorbereiten, in dem man Pläne macht, das Wetter berücksichtigt und doch kann es ganz anders kommen. Den Respekt vor Wind und Wetter sollte man nie verlieren. In der Luft gilt es schnelle Entscheidungen zu treffen und Verantwortung für sich und die Passagiere zu tragen. Und doch ist eines unbeschreiblich: Das Gefühl über die Lande zu schweben.

Die Liebe meines Lebens ist meine Frau Tracy. Wir lernten uns bei der Arbeit kennen. Ich war im Vertrieb, sie studierte Betriebswirtschaft. Wir kamen uns näher und sind seit über 20 Jahren ein Paar. Auf unsere beiden Kinder bin ich sehr stolz. Eva tanzt Ballett und Jazz und musiziert gerne. Tobias hat ein Faible für elektronische Geräte. Das freut mich, weil er meine Leidenschaft für moderne Technologien teilt. Natürlich spielt er Fußball und – wenn es die Zeit zulässt – Kontrabass. Auch für die Kinder engagiere ich mich gesellschaftlich. Sie sollen eine gute Zukunft in ihrem Leben haben – am liebsten natürlich in Neumarkt.

„OBERBÜRGERMEISTER IST MEHR ALS EIN AMT, ES IST DIE VERPFLICHTUNG

ALLES AUS DEN AUGEN DER BÜRGER ZU SEHEN UND ZU ENTSCHEIDEN!“

RICHARD GRAF ÜBER SEIN VERSTÄNDNIS VON BÜRGERNÄHE

ICH SAGE IHNEN WAS ICH HEUTE
FÜR MORGEN ERREICHEN UND ÄNDERN WILL

ICH SAGE IHNEN WAS ICH HEUTE
FÜR MORGEN ERREICHEN UND ÄNDERN WILL

BÜRGERNÄHE

Wenn alle etwas voranbringen wollen und gemeinsam an einem Strang ziehen gelingt gute Politik. Für mich stehen Sie – die Bürgerinnen und Bürger – im Mittelpunkt: Was brauchen Sie? Was wollen Sie? Und was brauchen wir, um Neumarkt in die Zukunft zu führen. Richtig gute Kommunalpolitik bedeutet, bereits heute die Dinge anzupacken, die in zehn und 20 Jahren wichtig werden. Nur dann werden wir die Vorreiterrolle und das gute Standing Neumarkts auch in Zukunft erhalten können. Meine große Stärke ist es, auf die Menschen zuzugehen, zuzuhören und andere in Entscheidungen einzubinden.

DESHALB
VERSPRECHE ICH,

neben dem intensiven Gespräch mit allen Bürgerinnen und Bürgern Neumarkts bereits „Heute an Morgen“ zu denken, damit unsere Stadt auch in Zukunft gut dasteht. Dazu lade ich Sie ein. Miteinander bringen wir die Stadt voran.

FLUGPLATZGELÄNDE

Das Flugplatzgelände gehört zu den letzten großen Entwicklungsachsen Neumarkts – nur einen Steinwurf vom Unteren Tor entfernt. Seit über zehn Jahren ist bekannt, dass der Pachtvertrag 2020 ausläuft. Grundstücksverhandlungen hätten schon längst geführt werden können und müssen. Für mich sind diese Chefsache, denn ich will Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern, in einer solch wichtigen Sache auf Augenhöhe begegnen.

DESHALB VERSPRECHE ICH,

dass ich mit jedem Grundstückseigner persönlich sprechen werde und diese Achse der Stadtentwicklung schnellstmöglich auf den Weg bringe!

GANZJAHRESBAD

Neumarkt braucht ein Ganzjahresbad. Das ist unbestritten. Vom Standort bin ich nicht wirklich überzeugt. Mitten in einem Wohngebiet hat so ein Bad mit enormen Verkehrszahlen nichts zu suchen. Leider wurde – nach langen Diskussionen – jetzt kurzfristig mit dem Bau begonnen. Jetzt gilt es, die Baukosten von 40 Mio. Euro einzuhalten, um der Stadt und den Menschen finanziellen Spielraum für wichtige Zukunftsprojekte zu erhalten.

DESHALB VERSPRECHE ICH,

dass ich bei den Baukosten genau schauen werde, dass die aktuelle Stadtregierung keine falschen Zahlen vorlegt.

INNENSTADTBELEBUNG

In Neumarkts guter Stube gibt es einiges zu tun. Die Leerstände nehmen zu und es gibt immer mehr Gebäude, vor allem in den Seitengassen, die verfallen. Ich werde die Ideen, die es schon gibt, mit zukunftsweisenden Konzepten anreichern und dann packen wir es konkret an: Welche Läden brauchen und wollen wir am Oberen und Unteren Markt? Welche Nutzungen finden in den Seitengassen ihren Platz?

DESHALB VERSPRECHE ICH,

eine Agenda 2025, die gezielt die Leerstände und Bauruinen identifiziert und für jede Immobilie einen konkreten Lösungsansatz findet.

FLUGPLATZGELÄNDE

Das Flugplatzgelände gehört zu den letzten großen Entwicklungsachsen Neumarkts – nur einen Steinwurf vom Unteren Tor entfernt. Seit über zehn Jahren ist bekannt, dass der Pachtvertrag 2020 ausläuft. Grundstücksverhandlungen hätten schon längst geführt werden können und müssen. Für mich sind diese Chefsache, denn ich will Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern, in einer solch wichtigen Sache auf Augenhöhe begegnen.

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dass ich mit jedem Grundstückseigner persönlich sprechen werde und diese Achse der Stadtentwicklung schnellstmöglich auf den Weg bringe!

GANZJAHRESBAD

Neumarkt braucht ein Ganzjahresbad. Das ist unbestritten. Vom Standort bin ich nicht wirklich überzeugt. Mitten in einem Wohngebiet hat so ein Bad mit enormen Verkehrszahlen nichts zu suchen. Leider wurde – nach langen Diskussionen – jetzt kurzfristig mit dem Bau begonnen. Jetzt gilt es, die Baukosten von 40 Mio. Euro einzuhalten, um der Stadt und den Menschen finanziellen Spielraum für wichtige Zukunftsprojekte zu erhalten.

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Das Flugplatzgelände gehört zu den letzten großen Entwicklungsachsen Neumarkts – nur einen Steinwurf vom Unteren Tor entfernt. Seit über zehn Jahren ist bekannt, dass der Pachtvertrag 2020 ausläuft. Grundstücksverhandlungen hätten schon längst geführt werden können und müssen. Für mich sind diese Chefsache, denn ich will Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern, in einer solch wichtigen Sache auf Augenhöhe begegnen.

DESHALB VERSPRECHE ICH,

dass ich mit jedem Grundstückseigner persönlich sprechen werde und diese Achse der Stadtentwicklung schnellstmöglich auf den Weg bringe!

GANZJAHRESBAD

Neumarkt braucht ein Ganzjahresbad. Das ist unbestritten. Vom Standort bin ich nicht wirklich überzeugt. Mitten in einem Wohngebiet hat so ein Bad mit enormen Verkehrszahlen nichts zu suchen. Leider wurde – nach langen Diskussionen – jetzt kurzfristig mit dem Bau begonnen. Jetzt gilt es, die Baukosten von 40 Mio. Euro einzuhalten, um der Stadt und den Menschen finanziellen Spielraum für wichtige Zukunftsprojekte zu erhalten.

DESHALB VERSPRECHE ICH,

dass ich bei den Baukosten genau schauen werde, dass die aktuelle Stadtregierung keine falschen Zahlen vorlegt.

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In Neumarkts guter Stube gibt es einiges zu tun. Die Leerstände nehmen zu und es gibt immer mehr Gebäude, vor allem in den Seitengassen, die verfallen. Ich werde die Ideen, die es schon gibt, mit zukunftsweisenden Konzepten anreichern und dann packen wir es konkret an: Welche Läden brauchen und wollen wir am Oberen und Unteren Markt? Welche Nutzungen finden in den Seitengassen ihren Platz?

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„ALS HOBBYPILOT SEHE ICH NEUMARKT OFT AUS EINER ANDEREN PERSPEKTIVE.

DIESER PERSPEKTIVWECHSEL WÜRDE NEUMARKT AUCH POLITISCH GUTTUN!“

RICHARD GRAF ÜBER SEINE DENKWEISE

MEINE MITMENSCHEN DIE HEUTE
SEHEN WAS MORGEN GUT FÜR UNS IST

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SEHEN WAS MORGEN GUT FÜR UNS IST

REDEN SIE HEUTE MIT MIR UND
ICH ANTWORTE SPÄTESTENS MORGEN!